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Kleine Helfer No.10: BLOKK Font

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Oft genug ist es mir in den frühen Phasen eines Projekts oder einfach nur bei der Visualisierung einer Gestaltungsidee passiert, das sich der Betrachter viel zu sehr in Details des Inhalts vertieft hat. Auch wenn ich hierbei immer wieder betont habe das es sich nur um Skizzen und nicht um fertige Layouts handelt, führten die Präsentationen hin und wieder zu Diskussionen über Schriftgrößen, Wordings oder Farbgebung von Links.

Das größte Problem dabei war, mir selbst einzugestehen das ich die Vorlage für diese Diskussionen selbst geliefert habe. Denn ich habe schlichtweg zu weit gestaltet! Im Designprozess lässt man sich oft treiben. Eine optische Idee von Etwas ist bereits im Kopf und reift dann aber erst wirklich in der Umsetzung. Als Gestalter braucht man meiner Meinung nach dieses Hin- und Hergeschiebe, das Ausprobieren, das Sehen und das Entscheiden. Aber es ist für das Aufzeigen von Strukturen und Anordnungen einfach ein paar Schritte zu weit ausgearbeitet.

Die Wireframing- /MockUp-Phase ist im Designprozess sowohl für den Kunden als auch für den Gestalter ein wichtiges Element. Es bringt nichts frühzeitig  Layoutideen zu präsentieren. Diese werden als gegeben hingenommen, bilden die Diskussionsgrundlage und werden aufgrund von Einzelfragen abgeschmettert, was wiederum für den Gestalter frustrierend ist.

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Die BLOKK-Font setzt genau hier an und ist für die Wireframe-Phase ein wirkliches Hilfsmittel. Denn sie vermeidet schlicht und ergreifend das „zu tiefe Gestalten“ und suggeriert dennoch das was es soll – ein Textelement.

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